Bernardine Evaristo erzählt in „Girl, Woman, Other“ (Penguin, 2019) die Geschichten von 12 Frauen. Sie alle leben in Großbritannien und sie alle sind Schwarz. Ansonsten sind sie ziemlich unterschiedlich. Die Autorin zeigt, wie vielfältig die Geschichten von Schwarzen Frauen sind – ganz ohne Zeigefinger und mit viel Empathie.


Too much personality is unseemly in a girl.
(Bernadine Evaristo in Girl, Woman, Other)


Diversität ist in Mode – und das ist gut so! Endlich feiern auch Bücher Erfolge, die Geschichten von Personen erzählen, die vorher auf der literarischen Bühne eher durch Abwesenheit glänzten. So wie die Geschichten, die Bernardine Evaristo in „Girl, Woman, Other“ (2019)/ „Mädchen, Frau, Etc.“ (2021) erzählt. 

Die 12 Frauen leben alle in Großbritannien und sind Schwarz. Und ansonsten sind sie ziemlich unterschiedlich. Da gibt es z.B. Amma, eine lesbische Theatermacherin, die jahrelang in der Subkultur blieb und ihren ersten großen Erfolg am National Theater mit einem Stück über Schwarze Amazonen feiert. Oder Carole, die lieber ihre Karriere als Bankerin in den Vordergrund und ihre Herkunft in den Hintergrund stellt. In unserer neuen Podcast-Episode reden darüber, wie es gelingt, Vielfalt in der Literatur darzustellen –  ganz ohne Zeigefinger und mit viel Empathie und Sprachkunst.

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