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#69 Klassikerinnen! Was macht “Orlando” von Virginia Woolf zum queer-feministischen Klassiker?

Orlando durchlebt nicht nur 400 Jahre ohne zu altern, sondern wechselt auch über Nacht das Geschlecht von Mann zu Frau. Virginia Woolfs Roman “Orlando” (1928) nimmt aufgrund seiner progressiven Sicht auf Sex und Gender noch immer eine Vorreiterrolle ein und gilt zurecht als queer-feministische Klassiker*in.

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#68 Wie vier Frauen das ukrainische Lwiw erleben – “Das Licht der Frauen” von Żanna Słoniowska

Das ukrainische Lwiw kennen wir heute vor allem aus den Medien und im Kontext des Ukraine-Kriegs. Die Stadt ist aber so vielfältig wie die vier Frauenfiguren in “Das Licht der Frauen” von Żanna SŁoniowska. Darin erzählt die Autorin, wie sich Geschichte, Familie und Identität in dieser Stadt vermischen.

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#67 Klassikerinnen! Warum “Frankenstein” heute noch so relevant ist – “Frankenstein” von Mary Shelley

Mary Shelley schreibt zwischen Ethik und Naturwissenschaften, industrieller Revolution und ökologischer Zerstörung und stellt Fragen, die uns heute noch beschäftigen.

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#66 Klassikerinnen! Warum ist Jane Austen immer noch so beliebt? – “Stolz und Vorurteil” von Jane Austen

Warum wird Jane Austen eigentlich immer noch gelesen? Was ist das Besondere an dieser Klassikerin? Was haben ihre Bücher mit Feminismus zu tun und warum wird sie oft missverstanden?

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#65 Buch Wien – Live! Mental Health, Depressionen und Feminismus – “Patriarchale Belastungsstörung” von Beatrice Frasl

Psychische Gesundheit ist nicht privat, sondern politisch. So könnte man die Kernthese von Beatrice Frasls Buch “Patriarchale Belastungsstörung” (Haymon 2022) zusammenfassen. Wir durften die Autorin live auf der Buch Wien zu ihrem Buch interviewen.

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#64 Was Essen mit Leidenschaft zu tun hat – “Bittersüße Schokolade” von Laura Esquivel

Tita kocht für ihr Leben gern. Dabei empfindet sie so stark, dass ihre Gefühle auf diejenigen übertragen werden, die ihre Speisen essen. “Bittersüße Schokolade” der Autorin Laura Esquivel bedient sich des Magischen Realismus und entwirft das Porträt einer Frau vor dem Hintergrund der mexikanischen Revolution.

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#63 Klassikerinnen! Wie man das Schreiben von Frauen unterdrückt – “How To Suppress Women’s Writing” von Joanna Russ

Wie unterdrückt man das Schreiben von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen? Joanna Russ schreibt in ihrer sarkastische Anleitung “How To Suppress Women’s Writing” (1983), wie Autor*innen unsichtbar gemacht, abgewertet und ausgegrenzt wurden und werden.

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#62 Klassikerinnen! Was wir von Adelheid Popps “Jugend einer Arbeiterin” heute lernen können

Die erste Berufspolitikerin Österreichs kam aus schwierigen Verhältnissen – und legte eine bedeutsame Karriere hin. Adelheid Popp war eine Pionierin für Frauen in Österreich und aus ihrem autobiographischen Buch “Jugend einer Arbeiterin” können wir heute noch viel lernen.

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#61 Deutscher Buchpreis 2022! Überzeugt “Nebenan” von Kristine Bilkau als moderner Schauerroman?

Eine ausgestorbene Kleinstadt, ein verlassenes Haus und mysteriöse Drohbriefe – Kristine Bilkaus “Nebenan”, das für den Deutschen Buchpreis 2022 nominiert ist, entführt uns in die düstere Welt einer deutschen Kleinstadt.

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#60 Klassikerinnen! Wer waren die ersten Autorinnen aus Antike und Mittelalter? Mit Sappho, Sei Sonagon, Hildegard von Bingen und Christine de Pizan

Die erste Berufsschriftstellerin, die erste Bloggerin und die erste Romanautorin der Welt – in unserer zweiten Klassikerinnen-Folge gehen wir an die Anfänge der weiblichen Literatur. Mit dabei sind: Sappho, Sei Shonagon, Christine de Pizan und Hildegard von Bingen.

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