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#11 Die Buch – Extended! Frauen* im Literaturbetrieb mit Gertraud Klemm

Wie geht es Frauen* im österreichischen Literaturbetrieb? Und wie schwierig ist es hierzulande, feministisch zu schreiben? Wir haben mit der österreichischen Autorin Gertraud Klemm über ihre Erfahrungen und ihr Buch “Hippocampus” (Kremayr & Scheriau 2019) gesprochen.

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#10 Warum Kolonialgeschichte nicht gleich Geschichte ist – “Heimkehren” von Yaa Gyasi und Interview zu “Die ‘apostrophe. Zeitschrift für Literatur”

Wer schreibt die Geschichte und wessen Stimme wird kategorisch aus der Geschichtsschreibung ausgeschlossen? Wir sprechen in der aktuellen Folge über Yaa Gyasis “Heimkehren”, das einen Bogen über 200 Jahre Kolonialgeschichte spannt.

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#9 Die Buch – Extended! Der Hype um “Normal People” von Sally Rooney

Sie sind jung, verliebt und verwirrt – Connell und Marianne aus Sally Rooneys beliebten Buch “Normal People” (Faber 2018, dt. “Normale Menschen”, Luchterhand 2020). Aber ist der Hype um den Roman und die gleichnamige BBC-Serie gerechtfertigt? Das klären wir in unserer neuen Folge von Die Buch – Extended!

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#8 Wie Adoption die Identität prägt – “Red Dust Road” von Jackie Kay

Woher wissen wir, wer wir sind? Was, wenn wir unsere Wurzeln gar nicht kennen und merken, dass unsere Identität viel komplexer ist als gedacht? Jackie Kay stellt sich in Red Dust Road (Picador, 2010) genau diese Fragen im Licht ihrer eigenen Adoptionsgeschichte.

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#7 Warum Liebe nicht romantisch sein muss – “Die vierzig Geheimnisse der Liebe” von Elif Shafak

Nein, euch erwartet kein Liebesratgeber sondern eine Geschichte, die in den Nahen Osten des 13. Jahrhunderts führt. Rumi, ein bis heute wichtiger Poet und Theologe des Sufi Islams, und sein Weggefährte Shams diskutieren Liebe in all ihren Facetten. Die türkisch-britische Autorin Elif Shafak zeigt in ihrem Buch The Forty Rules of Love (Penguin Books, 2009), wie Liebe Menschen verändern kann.

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#6 Was Menschen auf der Flucht voneinander trennt – “Transit” von Anna Seghers

Flucht trennt Menschen voneinander, damals und heute. Aber wie gehen wir damit um, wenn wir nicht einmal Abschied nehmen können? Wir sprechen in unserer neuen Folge über Anna Seghers Roman Transit (O. 1948, 2010 Aufbau Verlag).

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#5 Warum wir für Klimagerechtigkeit brennen sollten – “On Fire” von Naomi Klein

Die Klimakrise ist so umfassend, dass wir verzweifeln könnten. Naomi Klein zeigt die systemischen Fehler, die zu dieser Krise führen – und plädiert für eine politische Revolution als unsere einzige Hoffnung. Wir sprechen übers Brennen, ohne auszubrennen und warum Klimagerechtigkeit und Feminismus zusammengehören.

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#4 Was Landraub für Native Americans bedeutet – “The Plague of Doves” von Louise Erdrich

Was, wenn einem der “Boden unter den Füßen” weggezogen wird? Wenn einem das Land, auf dem man seit Generationen gelebt hat, nicht mehr gehört? Louise Erdrich schreibt in ihrem Roman The Plague of Doves über die Auswirkungen, die Landraub noch heute auf Native Americans haben kann.

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#3 Wie uns die Erinnerung manchmal trügt – “The Book of Memory” von Petina Gappah

Manchmal ist unsere Erinnerung nicht die Wahrheit, für die wir sie halten… In unserer neuen Folge sprechen wir über The Book of Memory von Petina Gappah (Faber and Faber, 2016).

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#2 Was wir von Frauen* der Geschichte lernen können – “Was würde Frida tun?” von Elizabeth Foley und Beth Coates

Für sich selbst einstehen – manchmal gar nicht so leicht, vor allem als Frau* in einer patriarchalen Gesellschaft. Dabei haben viele Frauen* der Geschichte sich seit jeher auf die eigenen Füße gestellt.

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